Para Sport-News: Abschlussbericht, Silber für
Wicker & Slalom-Rennen der Herren
  15.03.2026
Die doppelte Gold-Leni und Medaillenregen in der LoipeDie zweitgrößte deutsche Mannschaft in der 50-jährigen Geschichte der Paralympischen Winterspiele, ein Sportarten-Rekord und ein in der Breite sehr starkes Ergebnis – das Team Deutschland Paralympics hat beim Comeback in den europäischen Alpen mit herausragenden Leistungen und emotionalen Momenten überzeugt. Anna-Lena Forster sorgte für die beiden deutschen Goldmedaillen. Weitere Sprünge nach ganz oben aufs Podest gelangen zwar nicht, doch 17 Edelmetalle und zahlreiche Spitzenplatzierungen insbesondere von jungen Athlet*innen machen Mut für die Zukunft. 

Foto: Daniel Kopatsch / VOIGT / DBS
 
Para Skilanglauf: Anja Wickers Marathon zu SilberAm letzten Tag der Paralympics 2026 gewinnt die 34-jährige Stuttgarterin über die 20 Kilometer ihre erste paralympische Skilanglauf-Medaille. Lennart Volkert verpasst sein erstes Edelmetall erneut knapp. Damit holt das Para Ski nordisch-Team in Tesero (Val di Fiemme) insgesamt 14 Medaillen (5x Silber und 9x Bronze) und damit eine mehr als vor vier Jahren in Peking. Bundestrainer Ralf Rombach freut sich nach aufreibenden eineinhalb Wochen nun auf ein wenig Entspannung. 

Foto: Daniel Kopatsch / VOIGT / DBS
 
Glötzner wird zum Paralympics-Ende Siebter im SlalomDer viele Neuschnee in Cortina d‘Ampezzo und Nebel machten den Slalom der Herren zu einer Herausforderung. Der einbeinige Skifahrer Christoph „Grisu“ Glötzner wurde Siebter, Alexander Rauen fuhr mit Guide Jeremias Wilke auf Platz neun. Monoskifahrer Leon Gensert verpasste ein Tor und schied im zweiten Durchgang aus. Damit beendet das deutsche Para Ski alpin-Team die Paralympics mit zwei Gold- und einer Silbermedaille durch Anna-Lena Forster. 
Foto: Tom Weller / DBS
 

 

 

Para Sport-News: Staffel-Silber, Hundertstel-Krimi auf der Alpin-Piste und "krasse Stimmung" beim Para Eishockey
  14.03.2026
Para Skilanglauf: Team D schnappt sich Staffel-SilberDie deutsche Mixed-Staffel mit Nico Messinger (und Guide Robin Wunderle), Anja Wicker, Leonie Walter (und Guide Christian Krasman) sowie Lennart Volkert (mit Guide Nils Kolb) läuft bei den Paralympics in Tesero (Val di Fiemme) auf Platz vier. Eine gute Stunde später erkämpft sich die offene Staffel mit Theo Bold (und Guide Jakob Bold), Sebastian Marburger, Linn Kazmaier (und Guide Florian Baumann) sowie Marco Maier Platz zwei hinter China.5,4 Sekunden fehlen zur ersten deutschen Goldmedaille in Tesero - dafür ist es das 13. Edelmetall für die Para Ski nordisch-Nationalmannschaft. 

Foto: Daniel Kopatsch / VOIGT / DBS
 
Para Ski alpin: Forster verpasst erstmals Slalom-Medaille – um 0,08 SekundenPlatz vier nach einem „Hundertstel-Krimi“ für Anna-Lena Forster bei den Paralympics in Cortina d’Ampezzo und Rang sechs für Anna-Maria Rieder waren am Samstag Dämpfer für das deutsche Para Ski alpin-Team und führten zu bitteren Tränen. Andrea Rothfuss konnte mit dem siebten Platz in ihrem letzten paralympischen Rennen hingegen gut leben und Debütantin Maya Fügenschuh war mit Guidin Johanna Holzmann als Zehnte ebenfalls zufrieden. Am Sonntag fahren zum Abschluss die Männer den Slalom.
Foto: Tom Weller / DBS
 
Para Eishockey: Euphorische Gastgeber jubeln nach packendem DuellLange war es ein packendes Duell zwischen Deutschland und Italien – doch im Schlussdrittel setzten sich die Gastgeber, angefeuert von den zahlreichen Zuschauern in der Mailänder Arena, doch noch durch. Ein Doppelschlag brachte Italien auf die Siegerstraße, am Ende unterlag das Team von Peter Willmann nach zweimaliger Führung mit 2:5 (1:0, 1:2, 0:3) und beendet das Paralympics-Comeback auf Rang sechs. >>> weiterlesen
Para Sport-News: Zweites Gold für Anna-Lena Forster & Playoff-Spiel im Para Eishockey
  12.03.2026
Para Ski alpin: Zweites Gold für die Königin des MonoskisZweites Paralympics-Gold in Cortina d‘Ampezzo für Anna-Lena Forster: Die Monoskifahrerin gewinnt nach ihrem Triumph in der Abfahrt und Silber in der Super-Kombination auch den Riesenslalom, der all die Jahre ihre gefürchtetste Disziplin war: Nach Bronze 2014 war sie 2018 und 2022 im Riesenslalom leer ausgegangen, jetzt feiert sie die insgesamt zwölfte Medaille bei Winterspielen. Andrea Rothfuss wurde wie im Super G starke Vierte, Anna-Maria Rieder Siebte und Debütantin Maya Fügenschuh mit Guidin Johanna Holzmann Neunte. Am Freitag steht der Riesenslalom der Männer auf dem Programm. 
Foto: Tom Weller / DBS
 
Schrader-Festspiele in Mailand: Deutschland jubelt in der OvertimeWas für ein Krimi, was für ein Jubel: Felix Schrader schießt die deutsche Para Eishockey-Nationalmannschaft im Entscheidungsspiel gegen die Slowakei mit seinem vierten Treffer in der Overtime zum Sieg - Schrader-Festspiele in Mailand. Mit 4:3 (2:1, 0:2, 1:0, 1:0) ringt Deutschland den langjährigen Rivalen Slowakei nieder und hat nach dem ersten Paralympics-Sieg seit 20 Jahren die Chance auf Platz fünf. Die Entscheidung fällt am Samstag, der Gegner wird am Donnerstagabend ermittelt zwischen Italien und Japan. 

 

 

 

Para Sport-News: Silberner Dienstag
bei den Paralympics
  10.3.2026
Para Skilanglauf: Drama um Walter trübt die MedaillenfreudeDie deutsche Para Ski nordisch-Nationalmannschaft setzt ihre Erfolgsserie bei den Paralympics fort. Nach sechs Medaillen im Para Biathlon gab es nun im italienischen Tesero die ersten beiden im Para Skilanglauf. Im Sprint der klassischen Technik gewannen der frisch von einem hartnäckigen Infekt genesene Sebastian Marburger (SK Wunderthausen) und Linn Kazmaier (SZ Römerstein) mit Guide Florian Baumann Silber. Leonie Walter (SC St. Peter), die zunächst auf dem Silberrang gelegen hatte, wurde wegen eines technischen Vergehens ihres Guides Christian Krasman auf Rang vier zurückgestuft. 
Foto: Daniel Kopatsch / VOIGT / DBS
 
Para Ski alpin: Silber für Anna-Lena Forster in der Super-KombinationDas dritte Kombi-Gold in Folge verpasst, eine mental wertvolle Silbermedaille gewonnen: Abfahrts-Goldmedaillengewinnerin Anna-Lena Forster war nach Platz zwei in der Super-Kombination von Cortina d’Ampezzo vor allem „erleichtert“, nachdem sie am Tag zuvor im Super G ausgeschieden war. Andrea Rothfuss wurde Sechste, Anna-Maria Rieder sowie Alexander Rauen mit Guide Jeremias Wilke Elfte. Die Deutschen zeigten vor allem mit den Slalom-Ski gute Leistungen, die hoffen lassen für die technischen Disziplinen von Donnerstag bis Sonntag. 

Foto: Tom Weller / DBS
 

Para Eishockey: Dritte Niederlage, aber ein historisches Tor

Spannung pur hat das letzte Gruppenspiel der deutschen Para Eishockey-Nationalmannschaft gegen Gastgeber Italien geboten. Vor 5.000 Zuschauer*innen lieferten sich beide Teams eine umkämpfte und ausgeglichene Partie – mit dem besseren Ende für Italien, die das Spiel mit 2:1 (1:1, 1:0, 0:0) gewannen. Deutschland schließt damit die Gruppe A als Vierter ab, sorgte durch das erste Tor seit den Spielen 2006 aber für einen historischen Moment. 

Foto: Ralf Kuckuck / DBS
 

 

Forster scheidet auf Medaillenkurs aus, Rothfuss wird starke Vierte
  09.03.2026
Der Super G bei den Paralympics in Cortina d’Ampezzo hat das volle Programm an Emotionen geboten: Abfahrts-Goldmedaillengewinnerin Anna-Lena Forster verpasste nach einem weiten Sprung auf Rang zwei liegend ein Tor und schied aus. Großen Jubel gab es dagegen bei einer Rückkehrerin: Andrea Rothfuss fuhr bei ihren sechsten Paralympics auf einen herausragenden vierten Platz. Anna-Maria Rieder und Debütant Alexander Rauen mit Guide Jeremias Wilke kamen jeweils auf Rang elf.

Anna-Lena Forsters Ziel nach ihrem Abfahrts-Gold war klar: Im Super G sollte eine weitere Medaille her. Die Spanierin Audrey Pascual Seco, der Forster im letzten Rennen den Gesamtweltcup in dieser Saison entrissen hatte und die sie in der Abfahrt um fünf Hundertstel besiegte, legte eine schnelle Zeit vor und führte, dann kam Forster als fünfte Starterin der sitzenden Klasse.

Bei der ersten Zwischenzeit lag sie drei Hundertstel in Führung, bei der zweiten 20 Hundertstelsekunden zurück – dann folgte ein Riesen-Satz über eine Kuppe und Forster verpasste das Tor. „Ich wollte einfach mein Bestes geben und das habe ich bis zu der Stelle auch geschafft. Ich war überrascht von den weiten Sprüngen, damit hatte ich nicht gerechnet, sonst hätte die Linie gut gepasst, um das Tor noch zu kriegen. Das ist das Schwierige am Super G, dass man keine Trainings hat“, sagte die 30-Jährige und gratulierte ihrer spanischen Konkurrentin herzlich: „Mir wurde gesagt, dass Audrey nicht so weit gesprungen ist, ich weiß nicht, was sie für eine Linie hatte und muss die Kuppe für morgen noch mal analysieren und dann gehen wir es einfach neu an.“

In der Super-Kombination hatte Forster 2014 mit Silber ihre erste von bislang zehn Paralympics-Medaillen gewonnen, 2018 und 2022 gab es Gold für die Athletin vom BRSV Radolfzell, die in Freiburg wohnt. Für den Dienstag erwartet sie einen erneut harten Kampf mit der jungen Spanierin: „Ich werde es morgen von der Mentalität her wieder gleich angehen, ich denke, das ist der richtige Weg. Ich muss Gas geben, sonst habe ich keine Chance gegen Audrey.“

Comeback nach zwei Jahren: Rothfuss ist "überwältigt"

Großen Jubel hatte es zuvor bei Andrea Rothfuss gegeben. Fast zwei Jahre fiel die 36-Jährige vom SV Mitteltal mit Depressionen aus, doch bei ihren sechsten Paralympics meldete sie sich mit Rang vier im Super G herausragend zurück und riss die Arme im Ziel ungläubig nach oben. „Als ich die Vier aufleuchten gesehen habe, dachte ich: Wahnsinn, Wahnsinn! Die drei Mädels vorne haben auch in der Abfahrt dominiert, die sind aktuell unschlagbar, deshalb ist der vierte Platz mega. Als ich dann die Zeit gesehen habe, war ich noch mehr aus dem Häuschen“, sagte Rothfuss, die 2006 bei den Paralympics in Turin ihr Debüt gegeben hatte.

Nach der Weltcup-Saison 2023/2024 musste Rothfuss aufgrund von Depressionen eine lange Pause einlegen, erst Mitte Dezember 2025 kehrte sie in den Weltcup zurück, allerdings nur in den technischen Disziplinen. „Ich habe die langen Ski vor zwei Wochen das erste Mal angezogen und habe bei den Trainings auch die ersten richtig guten Schwünge in den Schnee gezaubert. Dann war es so: Okay, come on, wir probieren das. Den Super G hatte ich ursprünglich nicht geplant. Das Rennen jetzt auf dem vierten Platz zu beenden, ist wirklich Wahnsinn. Das schien so lange so weit weg und ist mir so viel wert. Alleine dabei zu sein, fühlte sich für mich schon an wie ein Medaillengewinn. Es ist überwältigend.“

Anna-Maria Rieder war mit Platz elf nicht ganz glücklich. „Ich fühle mich so naja, wenn ich ehrlich bin. Es war überhaupt nicht so schlimm und viel leichter zum Fahren, als ich gedacht habe. Es nervt mich, ich würde am liebsten noch zehn Mal runterfahren, weil ich weiß, dass ich das ganz anders kann. Deswegen bin ich froh, dass wir morgen noch mal einen Super G haben“, sagte die 26-Jährige vom RSV Murnau.

Die Slalom-Bronzemedaillengewinnerin von Peking 2022 blickte deshalb direkt voraus auf die Super-Kombination: „Ich werde von Anfang an viel aggressiver fahren. Ich glaube, ich war auch von der Linie nicht da, wo ich sein sollte. Das gucke ich mir heute Nachmittag noch mal auf dem Video an und nehme mir vor, dass ich mich mehr traue, den Ski laufen zu lassen.“

Debütant Rauen mit viel Spaß bei erstem Paralympics-Auftritt

Alexander Rauen war nach seinem Paralympics-Debüt mit Guide Jeremias Wilke und Platz elf noch voller Adrenalin. „Es war super geil, ich hatte einen riesen Spaß. Ich war brutal nervös oben, aber ab dem ersten Tor hat alles gepasst, ich hatte einfach nur Bock, schnell zu fahren. Klar, der eine große Fehler – aber sonst hat es gepasst und macht mega Spaß im Zielbereich“, sagte der 24-Jährige vom TSV Kareth-Lappersdorf.

Sein Guide Jeremias Wilke kam auch kaum aus dem Grinsen heraus: „Ich habe ständig nur gehört, wie viel Spaß er hatte, es kam ständig so ein kleines Jubeln bei allem, was er gesagt hat. Ich habe mich zwischendurch mal umgedreht und dachte, der Abstand ist größer geworden, aber da war er einfach an mir dran. Mega!“ In der Super-Kombination wollen beide jetzt noch weiter nach vorne fahren, wie Rauen sagt: „Die Vorfreude ist jetzt noch mehr da, ich will im Super G näher dran sein und dann im Slalom den ein oder anderen überholen."

Am Dienstag wird zum deutschen Quartett auch der einbeinige Skifahrer Christoph „Grisu“ Glötzner hinzustoßen, der bislang in Cortina d’Ampezzo noch nicht gefahren ist.

 

 

Mailand und Cortina 2026: Zahlen, Daten, Fakten zum Team D Paralympics
Vom 6. bis 15. März werden Mailand, Cortina, Tesero und Verona zu den Austragungsorten der 14. Winter-Paralympics. Zum ersten Mal seit 20 Jahren finden diese wieder in den europäischen Alpen statt. Insgesamt reisen 40 Sportler*innen und acht Guides als Team Deutschland Paralympics nach Italien. Damit wird es die zweitgrößte deutsche Mannschaft in der Geschichte der Paralympics sein – nur in Lillehammer 1994 waren noch drei Athlet*innen mehr dabei. Hinzu kommen 49 Personen aus dem Funktionsteam. Die wichtigsten Zahlen, Daten und Fakten zum Team gibt es hier.

Debütant*innen und Routiniers
Zwanzig Sportler*innen feiern ihr Debüt bei den Paralympics, das ist exakt die Hälfte des deutschen Teams. Allein 13 davon entfallen auf die Para Eishockey-Nationalmannschaft, die sich zuletzt 2006 für die Spiele qualifizierte. Vier Spieler waren schon vor zwanzig Jahren dabei und zählen auch in Mailand und Cortina zum Kader: Sebastian Disveld, Frank Rennhack, Sven Stumpe und Jörg Wedde.

Besonderheiten bringen auch Andrea Rothfuss und Andrea Eskau mit. Die meisten Teilnahmen an Winter-Paralympics kann Rothfuss vorweisen, die 36-Jährige macht sich auf den Weg zu ihren sechsten Spielen seit 2006. Eskau verpasste seit 2008 nur die Spiele 2022 in Peking, zudem trat sie noch im Para Radsport bei den Paralympischen Sommerspielen an. Insgesamt kommt sie somit auf bislang acht Teilnahmen bei den Paralympics, fünf im Sommer und drei im Winter.

Bemerkenswert zudem: Merle Menje und Kathrin Marchand sind zwar zum ersten Mal bei den Winter-Paralympics, haben aber bereits Erfahrungen bei Sommerspielen gesammelt.  Menje in der Para Leichtathletik und  Marchand im Para Rudern.  Marchand wird damit zur ersten Sportlerin weltweit, die bei Olympia (Rudern) sowie Sommer- und Winter-Paralympics gestartet ist.

Die Ältesten und Jüngsten in Italien
Jörg Wedde ist mit 60 Jahren der älteste männliche Sportler im Kader. Der Jüngste ist ebenfalls Teil der Para Eishockey-Nationalmannschaft: Jano Bußmann feiert während der Spiele seinen 19. Geburtstag – und war bei der letzten deutschen Teilnahme im Para Eishockey 2006 noch gar nicht auf der Welt. Die älteste Paralympics-Teilnehmerin ist Andrea Eskau (Para Ski nordisch) mit 54 Jahren, die jüngste Athletin im Team ist Maya Fügenschuh (Para Ski alpin) mit 17 Jahren. Insgesamt sind 17 deutsche Sportler*innen und Guides sind nach dem Jahr 2000 geboren.

Die erfolgreichsten Medaillensammlerinnen
Andrea Eskau und Andrea Rothfuss waren nicht nur oft bei den Paralympics dabei, sie haben auch zahlreiche Medaillen gesammelt. Rothfuss hat in Para Ski alpin-Wettbewerben 14 Medaillen geholt (1x Gold, 9x Silber, 4x Bronze),  Eskau gewann im Para Ski nordisch neun Edelmetalle (4x Gold, 3x Silber, 2x Bronze). Anna-Lena Forster (Para Ski alpin) stand ebenfalls schon neunmal auf dem Podium (4x Gold, 4x Silber, 1x Bronze). Insgesamt stehen zehn paralympische Medaillengewinner*innen im deutschen Kader, die zusammen 49 Medaillen (12x Gold, 22x Silber, 15x Bronze) auf sich vereinen.