Neueste Corona Verordnung

   des Kreises Gütersloh

ab dem 01.04.2022

 

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Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Vorgaben des Bundesinfektionsschutzgesetzes angepasst. Damit werden ab Sonntag, 3. April, 0.00 Uhr, die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Nordrhein-Westfalen erheblich reduziert. 

Arbeit, Gesundheit und Soziales

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutzverordnung an die Vorgaben des Bundesinfektionsschutzgesetzes angepasst. Damit werden ab Sonntag, 3. April, 0.00 Uhr, die Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus in Nordrhein-Westfalen erheblich reduziert. Sowohl die bisherigen 3G- und 2G+-Zugangsbeschränkungen als auch die allgemeine Maskenpflicht in Innenräumen entfallen. Bestehen bleiben Masken- und Testpflichten in besonders sensiblen Bereichen wie etwa Arztpraxen oder Krankenhäusern.  

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann erklärt: „Auch, wenn in den letzten Tagen die Infektionszahlen in Nordrhein-Westfalen und auch die Aufnahmen von infizierten Patientinnen und Patienten in den Krankenhäusern zum Glück leicht rückläufig sind, befinden wir uns noch in einer kritischen Phase der Pandemie. Die Infektionszahlen sind weiterhin hoch und es gibt viele Personalausfälle, immer noch erkranken Menschen schwer und versterben. Und in den Krankenhäusern arbeiten viele Pflegekräfte seit Monaten am Limit. Dennoch können wir zentrale Schutzmaßnahmen nicht aufrechterhalten, weil hierzu die sichere rechtliche Grundlage des Bundes fehlt und die notwendige gebietsscharfe Feststellung einer Überlastung der Krankenhauskapazitäten nicht rechtssicher getroffen werden kann.“

Bestehen bleiben Maskenpflichten in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen (Arztpraxen, Krankenhäuser, Pflegeheime etc.), um ältere und vorerkrankte Menschen besonders zu schützen. Auch in staatlichen Einrichtungen zur gemeinsamen Unterbringung vieler Menschen (Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte, Gemeinschaftsunterkünfte für Wohnungslose, Justizeinrichtungen) bleibt die Maskenpflicht in Innenräumen bestehen. Bestehen bleibt die Maskenpflicht auch im Öffentlichen Personennahverkehr. 

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen dürfen zudem nach wie vor nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden. Hier gilt also eine Testpflicht für Besucherinnen und Besucher und Beschäftigte sowie bei Neuaufnahmen. Gleiches gilt – dort allerdings nur für nicht immunisierte Personen – auch in Asyl- und Flüchtlingsunterkünften und Strafvollzugsanstalten etc. Mit diesen Regelungen schöpft das Land den verbliebenen Spielraum des Bundesgesetzes voll aus.

Minister Laumann: „Ich zähle jetzt auf jeden Einzelnen. Ich rate dringend dazu, zum eigenen Schutz und vor allem auch zum Schutz besonders gefährdeter Mitmenschen die Maske in vollen Innenräumen zumindest so lange weiterhin zu tragen, bis die Infektionszahlen wirklich deutlich zurückgegangen sind. Das sind wir allein den vielen Beschäftigten in den Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen schuldig, die seit langem an ihre Belastungsgrenzen gehen. Und ich appelliere an die Unternehmen, Veranstalterinnen und Veranstalter: Prüfen Sie gerade in den nächsten Wochen, welche Hygienekonzepte Sie zusätzlich umsetzen, um Ihren Gästen, Kundinnen und Kunden möglichst viel Sicherheit zu geben.“

Als Orientierung sind der neuen Coronaschutzverordnung zwei Übersichten mit Empfehlungen für Bürgerinnen und Bürger bzw. Unternehmen und Veranstaltungen beigefügt.

Die neue Verordnung löst am Sonntag, 3. April 2022, um 0.00 Uhr die bisherigen Regelungen ab. Sie gilt zunächst bis zum 30. April 2022. 

 

 

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 Corona Teststellen in Werther

 

Neues Testzentrum
Werther. Die in der Stadt befindlichen Corona-Teststellen mussten kurzfristig durch den Kreis Gütersloh geschlossen werden. Das teilte am Wochenende Bürgermeister Veith Lemmen mit. Die Stadt Werther hat darum gemeinsam mit dem Kreis eine neue Teststelle eingerichtet. Von diesem Montag an bis Mittwoch, 6. April, jeweils von 7 Uhr bis 18 Uhr wird das Testzentrum Testfix kostenfreie Bürgertests anbieten. Es befindet sich an der Enger Straße 12 im ehemaligen Verwaltungsgebäude von H.-W.-Meyer, gegenüber Rossmann. Von Donnerstag, 7. April, an wird dann das DRK wieder den Testbetrieb an selbiger Stelle aufnehmen. Dass es vorher keine Infos über die Schließung gab, bittet Bürgermeister Veith Lemmen zu entschuldigen; die Entscheidung sei schlichtweg zu kurzfristig gewesen. Gründe für die Schließungen wurde nicht mitgeteilt.

 

 

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 Quelle: NW Bielefeld vom 26.01.2022

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Die wichtigsten Regeln im Überblick, einfach in das Bild klicken

 

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Im Zuge der vielerorts verschärften 3G- oder 2G-plus-Vorschriften sei die Nachfrage nach Coronatests zuletzt an allen Teststellen des DRK im gesamten Kreis Gütersloh deutlich gestiegen, berichtet DRK-Pressesprecher Rainer Stephan. Dem trage man jetzt mit deutlich mehr Wochenstunden Rechnung.

In Werther hat das Corona-Testzentrum an der Engerstraße 12 (wie gewohnt im ehemaligen H.W.-Meyer-Verwaltungsgebäude) seit Jahresbeginn nun montags bis freitags jeweils von 14 bis 18 Uhr geöffnet – für Antigen-Schnelltests ebenso wie für PCR-Tests.

 

 

 

 

 

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Die Landesregierung teilt mit:

Die Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen wird zunächst bis zum 28. März 2021 verlängert und an die Beschlüsse der Beratungen zwischen Bund und Ländern angepasst. Ein Konzept mit mehreren Öffnungsschritten sorgt für Planungssicherheit und Klarheit für die kommenden Wochen. Danach können weitere Öffnungen bereits am 22. März erfolgen. Die in diesem Rahmen festgelegten Öffnungsschritte orientieren sich grundsätzlich an der landesweiten Inzidenz. Die Landesregierung prüft darüber hinaus, inwieweit für Kreise und kreisfreie Städte mit einem nachhaltig geringeren Infektionsgeschehen unter Berücksichtigung der Situation in den umliegenden Regionen zusätzliche Öffnungen vorgenommen werden können.
 
Ministerpräsident Armin Laschet: „Mit Blick auf die Mutationen gilt weiter das Gebot der Vorsicht. Wir müssen die Infektionszahlen im Blick behalten, aber die wirtschaftlichen, psychischen und sozialen Schäden dürfen uns nicht kalt lassen. Wir brauchen einen Perspektivwechsel weg vom pauschalen Schließen hin zu einer fokussierten und kontrollierten Sicherheit. Impfungen vorantreiben, Teststrategie verbreitern, digitalen Lösungen Vorrang geben – mit diesem starken Dreiklang können wir Grundrechtseingriffe sukzessive zurücknehmen.“
 
Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Die aktuelle Infektionslage lässt es zu, dass wir uns behutsam an Öffnungen herantasten können. Aber: Die Mutationen verbreiten sich zunehmend. Wichtig ist nun, dass wir weiterhin diszipliniert bleiben und vorsichtig von den neuen Möglichkeiten Gebrauch machen. Gleichzeitig nehmen wir bei den Impfungen in Nordrhein-Westfalen ordentlich Fahrt auf.“
 
Nach der schrittweisen Öffnung der Schulen und der Friseure am 1. März haben sich Bund und Länder auf weitere Öffnungsschritte in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen geeinigt. Für Nordrhein-Westfalen mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von unter 100 bedeutet das, dass ab dem 8. März der Betrieb von Buchhandlungen, Schreibwarengeschäften, Blumengeschäften und Gartenmärkten wieder zulässig ist. Alle anderen derzeit noch nicht geöffneten Einzelhandelsgeschäfte können mit Terminvergabe und begrenzter Kundenzahl wieder öffnen. Darüber hinaus dürfen neben Friseurgeschäften und Fußpflege auch alle anderen körpernahen Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr-, Boots- und Flugschulen mit entsprechen Hygienekonzepten wieder öffnen.
 
Die wichtigsten Änderungen der Corona-Schutzverordnung ab dem 8. März im Überblick:
 
Kontaktbeschränkungen
Treffen im öffentlichen Raum sind neben den bisher schon zulässigen Konstellationen nunmehr auch mit höchstens insgesamt fünf Personen aus zwei Hausständen möglich. Kinder bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Paare, unabhängig von den Wohnverhältnissen, gelten als ein Hausstand.
 
Maskenpflicht
Die Öffnung weiterer Lebensbereiche führt zu einer entsprechenden Ausweitung der Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske, unter anderem auf geschlossene Räumlichkeiten in Museen und Kunstaustellungen, auf Präsenz-Bildungsveranstaltungen in geschlossenen Räumen oder bei der Erbringung von körpernahen Handwerks- und Dienstleistungen. Als Grundregel gilt: In geschlossenen Rahmen mit Publikumsverkehr sind höherwertige Masken zu tragen. Im Außenbereich reichen Alltagsmasken.
 
Handel 
Schreibwarengeschäfte, Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte dürfen ab dem 8. März unter den gleichen Bedingungen öffnen, wie die bereits derzeit geöffneten Geschäfte: Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Kundinnen und Kunden darf eine Kundin bzw. einen Kunden pro zehn Quadratmeter (für Verkaufsflächen oberhalb 800 qm pro zwanzig Quadratmeter) der Verkaufsfläche nicht übersteigen.
Alle weiteren Verkaufsstellen des Einzelhandels dürfen nun Termin-shopping („Click & Meet“) anbieten, unter der Voraussetzung, die Anzahl gleichzeitig anwesender Kundinnen und Kunden auf eine Kundin bzw. einen Kunden pro 40 Quadratmeter zu beschränken. Eine vorherige Terminbuchung und eine zeitliche Begrenzung des Aufenthalts sind dabei zwingend notwendig.
 
Kultur und Freizeitstätten
Der Betrieb von Museen, Kunstausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen ist mit vorheriger Terminbuchung und bei sichergestellter Rückverfolgbarkeit zulässig. Die Anzahl von gleichzeitig anwesenden Besucherinnen und Besuchern in geschlossenen Räumen darf eine Person pro 20 Quadratmeter nicht übersteigen. Gleiches gilt für den Betrieb von Zoologischen Gärten und Tierparks. Im Außenbereich gibt es keine Vorgabe zu den zulässigen Personen je Quadratmeter.
 
Sport
Auf Sportanlagen unter freiem Himmel ist Sport wie bisher alleine zu zweit oder innerhalb des eigenen Hausstandes zulässig und zusätzlich nun mit höchstens fünf Personen aus zwei verschiedenen Hausständen. Auch Gruppen von höchstens 20 Kindern im Alter bis einschließlich 14 Jahren mit bis zu zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen dürfen gemeinsam unter freiem Himmel Sport treiben.
 
Dienstleistungen 
Alle körpernahen Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann, sind bei Einhaltung von Hygienevorgaben der Verordnung wieder zulässig. Wenn die Kundin bzw. der Kunde dabei keine Maske tragen kann (z.B. Gesichtskosmetik), ist ein tagesaktuelles negatives Testergebnis der Kundin bzw. des Kunden und eine regelmäßige Testung der Beschäftigten erforderlich.
 
Musik- und Kunstschulen
Der Unterricht in Musik- und Kunstschulen in Präsenzform ist für Gruppen von höchstens fünf Schülerinnen und Schülern wieder zulässig.

 

 

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(Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) 

In der ab dem 22. Februar 2021 gültigen Fassung 

 

 

Geschäft muss im Lockdown nur halbe Gewerbemiete zahlen

Ein Einzelhändler, der sein Geschäft aufgrund coronabedingter Schließungsanordnung nicht öffnen durfte, muss für das Ladenlokal nur 50% der Kaltmiete zahlen. In solchen Fällen sei von einer Störung der Geschäftsgrundlage auszugehen, die eine Mietzinsanpassung erforderlich mache, um die Belastungen zu teilen, entschied das Oberlandesgericht Dresden mit Urteil vom 24.02.2021.

Urteil vom 24.02.2021 Aktenzeichen -5U 1782/20

 

 

Bürger-Hotline beim Kreis Gütersloh

 

Der Kreis Gütersloh hat ab, 2. März, um 13.15 Uhr eine Bürger-Hotline mit Informationen rund um das Coronavirus eingerichtet.

Unter der Telefonnummer 05241 85-4500 können Bürgerinnen und Bürger anrufen, wenn sie Fragen zu der Lungenkrankheit (COVID-19) haben.

Hier ist die Telefonnummer für das Impfzentrum Gütersloh: 05241 85 2960

Die Bürger-Hotline bildet die erste Anlaufstelle und ist in den nächsten Tagen von 8 bis 17 Uhr besetzt.
Ab 17 Uhr kann das Bürgertelefon der Kassenärztlichen Vereinigung unter Telefon 116117 angerufen werden.

Auf der Internetseite des Kreises Gütersloh gibt es aktuelle Informationen zum Coronavirus. Um sich vor einer Ansteckung zu schützen, rät die Abteilung Gesundheit dazu, die allgemeinen Schutzmaßnahmen wie auch bei anderen Atemwegserkrankungen zu befolgen.

 

Terminvergabe für Impfungen

Das Impfzentrum Kreis Gütersloh könnte derzeit mehr Personen mit dem Impfstoff des Herstellers AstraZeneca impfen. Berufsgruppen, die zur Prioritätsgruppe 1 gehören und laut des 7. Erlasses zur Impfung der Bevölkerung gegen Covid-19 jetzt vorrangig zu impfen sind, können an der Telefon-Hotline einen Termin vereinbaren. Freie Termine gibt es ab Mittwoch, den 17. Februar. Die Telefonnummer 05241/85-2960 ist montags bis freitags von 8 bis 19 Uhr besetzt.

 

Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung

Hier finden Sie Fragen und Antworten und aktuelle Zahlen zu den Impfstoff-Liefermengen

 

 

Neue Corona-Schutzverordnung

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Neue Corona-Schutzverordnung

vom 07.01.2021

 

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Fragen und Antworten zu Coronavirus

 

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Neue Corona- Schutzverordnung vom 28.12.20

Achtung:

Der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung ist zwischen

22:00 Uhr und 05:00 Uhr nur bei Vorliegen gewichtiger

Gründe erlaubt.

Diese Anordnung gilt zunächst bis 10. Januar 2021

 

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Neue Corona- Schutzverordnung vom 14.12.20

 

Bund und Länder haben den Teil-Lockdown bis zum 10. Januar verlängert. Hier sind die wichtigsten Corona-Regeln für NRW.

 

 

 

 

Neue Corona-Schutzverordnung ab dem 30.05.2020 gültig

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News zu Corona, Stand vom 03.05.20

 

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News bez. Corona, mit Marion Weike

 

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Osteransprache der Bürgermeisterin, Frau Marion Weike, Ostern 2020

 

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Corona-Newsletter der Stadt Werther, vom 27.03.2020

 

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Ansprache der Bürgermeisterin an die Bürger, vom 27.03.2020

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Ansprache an die Geschäftswelt in Werther, vom 27.03.2020

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 Coronaschutzverordnung 

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Ansprache an die Bürger/innen in Werther, vom 24.03.20

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Fragen der Bürger an das Rathaus, bez. Corona-Virus,

beantwortet von Marion Weike 24.03.20

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Ansprache der Bürgermeisterin, an die Bürger/inen in Werther/W., vom 20.03.20

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Hinweise der Bürgermeisterin, für die Wirtschaft in Werther, vom 20.03.2020

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News 19.03.2020 NRW Rettungsschirm

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Corona - Ansprechpartner

 

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